Überblick

Achilles EXPII ist ein kompaktes, tragbares, robustes und wirtschaftliches System für die Osteoporose-Risikoabschätzung. 

Die Beurteilung des osteoporotischen Frakturrisikos mit Achilles ist ähnlich urteilsfähig wie mit DXA-Untersuchungen von Hüfte und Wirbelsäule. Die Untersuchung verläuft für Ihre Patienten schnell und bequem. Durch das anwenderfreundliche Design lässt sich das System für Ihr Personal einfach bedienen. Eine formale Zertifizierung ist nicht erforderlich.

Vitalität und Lebensqualität bewahren.

Vorteile

SICHERHEIT

Die Beurteilung des osteoporotischen Frakturrisikos mit Achilles entspricht im Wesentlichen der mit einem DXA-System definierten Prävalenz. Durch seinen hohen negativen Vorhersagewert - 97 Prozent für 50- bis 59-jährige Frauen mit heller Haut - ist Achilles für die Unterscheidung zwischen Gruppen ohne Frakturrisiko und Gruppen, für die eine weitere Beurteilung mit einem DXA-System notwendig ist, besonders nützlich.

KOMFORT

Die Untersuchung nimmt nur einige Minuten in Anspruch. Ihre Patienten sitzen während der schmerzfreien Untersuchung bequem. Der Einsatz eines Gels ist nicht erforderlich. Außerdem erfolgt die Untersuchung ohne ionisierende Strahlung.

ANWENDERFREUNDLICH

Achilles-Geräte sind tragbar und wirtschaftlich. Durch den mobilen Einsatz und die kurzen Untersuchungszeiten können Sie deutlich mehr Patienten erreichen. Darüber hinaus sind für das anwenderfreundliche Achilles-System keine besonderen Räume oder formale Zertifizierungen notwendig. Die Ergebnisse sind präzise und für das medizinische Personal leicht zu interpretieren.

Clinician and patient w Achilles_callout

Warmes, wassergefülltes Membransystem an der Ferse. Ein nach hinten und vorne verstellbares Farb-Display mit deutlicher und übersichtlicher Anzeige.

Technologie

SICHERHEIT

  • In 11 prospektiven klinischen Studien erprobt.
  • Hoher negativer Vorhersagewert
  • Durch die dynamische Kompensation der Signalstärke kann ein breites Spektrum an Knochendichten gemessen werden.
  • Die bidirektionale Messung stellt eine konsistente Befundung sicher.
  • Kontrollierte Messung der Standorttemperatur für höhere Genauigkeit als bei anderen QUS-Systemen
  • Ergebnisse werden in Form des Stiffness-Index dargestellt - eine Zusammensetzung der Parameter Speed of Sound (SoS) und Broadband Ultrasound Attenuation (BUA) - die die Auswirkung der Fersenbreite und -temperatur ausgleichen

KOMFORT

  • Kein Einsatz von Gel
  • Warme, wassergefüllte Membransysteme an der Ferse
  • Breites, nach vorne zum Patienten verstellbares Farb-Display mit deutlicher und übersichtlicher Anzeige
  • Keine ionisierende Strahlung
  • Schnelle Untersuchung - nur ein paar Minuten zwischen Aus- und Anziehen der Schuhe

ANWENDERFREUNDLICH

  • Keine speziellen Räume erforderlich
  • Strapazierfähig und leicht zu tragen
  • Generiert Berichte in Vollgröße und Farbe
  • Integrierter Speicher zum Speichern von bis zu 2.000 Patientenberichten - kein tragbarer Computer erforderlich
  • Individuell anpassbare Messabläufe, mit denen Sie die zu sammelnden Patientendaten auswählen können, um dann einen Bericht zu erstellen

Leistung

Die Beurteilung des osteoporotischen Frakturrisikos mit Achilles entspricht im Wesentlichen der mit einem DXA-System definierten Prävalenz (siehe Diagramm).1 Dennoch ist das System schnell und erschwinglich. Durch seinen hohen negativen Vorhersagewert - 97 Prozent für 50- bis 59-jährige Frauen mit heller Haut - ist Achilles für die Unterscheidung zwischen Gruppen ohne Frakturrisiko und Gruppen, für die eine weitere Beurteilung mit einer DXA notwendig ist, besonders nützlich.


REFERENZEN:

1. Krieg M-A, Barkmann R, Gonnelli S, et al. Quantitative Ultrasound in the Management of Osteoporosis: The 2007 ISCD Official Positions. J Clin Densitom: Assessment of Skeletal Health. 2008;11(1):163-187.

Comparison of Achilles and competitive ultrasonometers to DXA osteoporosis testing

Unter den Ultrasonometern entsprechen die Untersuchungsergebnisse mit Achilles im Wesentlichen den mit DXA erhaltenen Befunden, basierend auf dem Prozentsatz 60-jähriger Frauen, bei denen gemäß eines DXA T-Score unter -2,5 am Oberschenkelhals Osteoporose festgestellt wurde.1