Überblick

Bildfusion ist nun auch etwas für Ungeübte: mit Innova Vision ist sie für jedes Mitglied des OP-Teams durchführbar.

Innova Vision, das einzigartige Bildführungswerkzeug für endovaskuläre Verfahren, ist einfach, schnell und präzise – direkt am Patiententisch – einsetzbar und die erste Fusionstechnik, die – am Patiententisch – eine Registrierung von 2D-Durchleuchtungsbildern an einem präoperativen 3D-Modell bietet. Somit entfällt die zeitraubende, dosisintensive intraoperative 3D-Bildgebung. Mit Innova Vision können Sie präoperative CT- oder MR-Bilder segmentieren und auf Echtzeit-Durchleuchtungsbildern überlagert darstellen, was zur Minimierung der Strahlenexposition Ihrer Patienten und Mitarbeiter beiträgt. Betrachten Sie nur die fusionierten Bilder und Sie können den Tisch und den C-Bogen genau da positionieren, wo Sie sie benötigen, und die Echtzeit-Durchleuchtung nur dann durchführen, wenn sie für Ihre Verfahren erforderlich ist.

 

Einfach genug für die routinemäßige Verwendung

Erspart intraoperative 3D-Bilder

Mit Innova Vision reicht eine Durchleuchtung in der PA- und Lateralebene zum Erzeugen des fusionierten 3D-Modells. Eine intraoperative 3D-Akquisition zum Fusionieren des Modells auf dem Echtzeit-Bild ist nicht erforderlich. Somit entfällt die zeitraubende, dosisintensive intraoperative 3D-Bildgebung.

Anpassung Ihrer normalen Arbeitsabläufe an vollständige Steuerung am Patiententisch

Wählen Sie leicht und bequem Unter-Volumen, Zoomen und Verschieben auf Bildern, Anpassen von Modelltransparenz – direkt am Patiententisch. Um im Fall einer überlagerten Anatomie einen klaren Überblick zu erhalten, können Sie mit der Rückansicht das 3D-Modell von der entgegengesetzten Seite ansehen.

Genau genug für stetes Vertrauen

Präzision während des Verfahrens

Prüfen Sie die Genauigkeit der Bildfusion durch Injektion einer kleinen Menge Kontrastmittel. Gegebenenfalls verwenden Sie die Dynamische Registrierung, um die Feinabstimmung der Bildregistrierung direkt am Patiententisch rasch und leicht vorzunehmen sowie die Bewegungen des Patienten und Aortendeformationen zu korrigieren.

Einstellen der Systemposition aus dem 3D-Modell

Bevor Sie mit dem tatsächlichen Verfahren beginnen, bewegen und positionieren Sie den Tisch und den C-Bogen einfach durch Betrachten des 3D-Modells, ohne eine Durchleuchtung vorzunehmen.

Das sagen unsere Kunden

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Dr. Klaus Overbeck aus dem Sunderland Royal Hospital in Großbritannien und Pr. Stephan Haulon aus dem französischen Lille berichten von ihren Erfahrungen beim Einsatz des Discovery IGS 730 bei modernen Gefäßchirurgie-, komplexen EVAR- und TEVAR-Verfahren. Erfahren Sie mehr darüber, wie das Discovery und die erweiterten Anwendungen den beiden helfen, bei den Verfahren wesentlich präziser, schneller und mit einer geringeren Strahlenexposition vorzugehen.