Überblick

Neue Maßstäbe für Raum und Bewegung

Das Discovery™ IGS 730 Angiografiesystem bietet sowohl äußerst hochwertige Bildgebung als auch uneingeschränkte Platzverhältnisse im Hybrid-Operationssaal, sodass Sie bei endovaskulären Verfahren Winkeleinstellungen für das Herz ohne Beeinträchtigung der Detektorabdeckung durchführen können.

Die einzigartige, mobile Plattform verfügt über alle Leistungsmerkmale eines fixierten Bildgebungssystems am Patiententisch, kann jedoch auch beiseite gefahren werden, sodass multidisziplinäre Teams bequem Verfahren abschließen können und ungehinderten Zugang zu Patienten haben. 

Bildführung für High-End-Fluoroskopie, erweiterte Anwendungen, 3D-Bildfusion – alles in einer innovativen Gantry, die auf vordefinierten Wegen mit lasergeführter Präzision bewegt wird. 

Jetzt können in einem Raum eine Vielzahl von endovaskulären, Herz-, Hybrid- und offenen chirurgischen Verfahren durchgeführt werden, ohne dass hierbei fixierte Boden- oder Deckensystemstrukturen behindern. 

Mit dem Discovery IGS 730 haben Sie folgende Möglichkeiten: 

  • Entdecken Sie neue Möglichkeiten mit vorhersagbarer Bewegung und Patientenzugang.
  • Gestalten Sie Ihren Workflow mit hochpräziser Bildgebung von Grund auf neu.
  • Schätzen Sie Ihre Optionen mit flexiblen Raumanordnungen neu ein.

Vorteile

Entdecken Sie neue Möglichkeiten.

Mit der Discovery™ IGS 730-Gantry behindern keine Boden- oder Deckenstrukturen Ihre Arbeit oder Mobilität – Ihre Freiheit ist nahezu grenzenlos. Eine kabellose, lasergeführte Gantry trägt den bildgebenden C-Bogen. Verschieben Sie sie zum Patiententisch, um jede beliebige Anatomie darzustellen, und fahren Sie sie anschließend beiseite, um vorausgewählte Positionen präzise einzustellen.

Mit der beweglichen Gantry hat das Klinikteam die volle Kontrolle.

Das Discovery IGS 730 verschafft Ihnen vollständige Flexibilität am klinischen Arbeitsplatz. Mit den Steuerungen an der Seite und Rückseite des Patiententischs können Sie das System leicht und bequem manövrieren. Nach der Positionierung zur Bildgebung fährt die Gantry mit präziser Laserführung auf festgelegtem Weg um den Patiententisch. Mit den kombinierten Gantry- und OP-Tischbewegungen von GE können Sie an jedem Punkt anhalten und ein Bild aufnehmen, sodass Sie eine Abdeckung von Kopf bis Fuß erzielen.

Die Back-In- und Back-Out-Funktion über einen Tastendruck ermöglicht vollständig flexible Verfahren.

Mit dem Discovery IGS 730 stehen Ihnen tatsächlich beide Optionen zur Verfügung: Bewegen Sie die Gantry zur Bildgebung zum Patiententisch und entfernen Sie sie bei Bedarf – mit nur einem Tastendruck.


Teams arbeiten besser, wenn sie nicht behindert werden.

Das Discovery IGS 730 gibt Ärzten, Pflegekräften, Anästhesisten und MTRAs ausreichend Platz für eine effiziente Zusammenarbeit. Das Klinikteam kann sich je nach Präferenz auf einer beliebigen Seite des Patienten positionieren. Mit dem versetzten C-Bogen kann der Anästhesist bequem am Kopfende des Patienten arbeiten.

Individuelle Parkpositionen geben maximale Freiheit.

Wenn die Gantry nicht zur Bildgebung benötigt wird, kann diese vollständig beiseite geschoben werden und gewährt so vollständigen Zugang zum Patienten auf dem Tisch sowie eine einfache Reinigung des Raums. Es können zwei Parkpositionen für Ihre Raumgröße und -form vorkonfiguriert werden.


Gestalten Sie Ihren Workflow von Grund auf neu.

Genießen Sie die Leistungsmerkmale der Fluoroskopie für eine präzise Echtzeit-Bildführung, 3D-Rotationsangiografie mit CT-ähnlicher Bildgebung und Fusion vorheriger 3D-Bilder aus mehreren Modalitäten. Erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit, um auch zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen – mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE.

Discovery IGS 730

Ideale Detektorgröße für die erforderliche klinische Vielseitigkeit

Mit seinem 31 x 31 cm großen Detektor bietet das Discovery IGS 730 die optimale Abdeckung für eine Vielzahl an interventionellen und chirurgischen Verfahren. Der Detektor ist das Herzstück der bewährten Bildkette, die ausschließlich von GE entworfen und hergestellt wurde, und bietet eines der höchsten verfügbaren Dosisquanteneffizienzniveaus (DQE).

Einfache Untersuchung und Bildgebung großer Patienten

Discovery IGS 730

Mit ganzen 129 cm Platz zwischen Röntgenröhre und Detektor wartet das Discovery IGS 730 mit der derzeit größten Patientenöffnung1 der Systeme von Marktführern auf. Dadurch wird die kollisionsfreie 3D-Bildgebung realisiert, sodass also auch große Patienten einfach untersucht werden können. Auch die CBCT-Akquisition von intubierten Patienten mit den Armen nach unten ist möglich.

Geringere Dosis durch die konstruktive Gestaltung

Mit dem Discovery IGS 730 können Sie die Bildqualität auswählen, die Sie für die geringstmöglich erzielbare Dosis anstreben. Dank verschiedener Dosisstrategien mit dem Discovery IGS 730 und den Möglichkeiten zur Bildfusion konnte in Lille ein Median des DFP (Dosisflächenprodukt) von gerade einmal 12,2 Gy.cm2 für eine Standard-EVAR mit Bifurkation und von 43,7 Gy.cm2 für komplexe EVAR-Verfahren mit Fensterung2, 3 erzielt werden. Zusätzlich trägt die Zweifachansichts-Registrierung bei der Fusion eines präoperativen 3D-Modells über einem 2D-3D-Durchleuchtungsbild zu einer Dosisersparnis von bis zu 99 % bei, was noch mehr Sicherheit bietet4.

OP-Lösungen

Schätzen Sie Ihre Optionen neu ein

Mit flexiblem Raumdesign nutzen Sie kostbaren Raum optimal aus. Bauen Sie Ihren Raum zu einem neuen, voll funktionsfähigen Hybrid-OP um, konfigurieren Sie einen kleinen Raum neu oder nutzen Sie einen vorhandenen Raum anders. Das Discovery IGS kann auch in 35 qm großen Räumen installiert werden5. Mit den speziellen Geräten für minimalinvasive Verfahren können Sie die Verfahrensmischung in Ihrem OP vergrößern.

Keine Kontaminationsquellen mehr durch Design ohne Deckenaufhängung

Mit der mobilen Gantry wird keine Deckenaufhängung im Raum benötigt, wodurch Kontaminationen durch luftgetragene Partikel unterbunden werden. Dadurch wird auch der Laminarfluss über dem Chirurgiefeld selbst bei Bildgebungspositionen ermöglicht, sodass die Kriterien der ISO 5-Klassifizierung erfüllt werden können6.

Zusätzlicher Schutz durch sterile Abdeckungen

Detektor und Röhre können ganz einfach mit sterilen Abdeckungen verhüllt werden.7 Diese wurden speziell so gestaltet, sodass sie die Gantry- bzw. Detektorbewegung nicht behindern. Sie können rasch und leicht über vier einfache an der Seite montierte Klemmen im C-Bogen befestigt werden.

Das Design des OP-Tischs von GE erlaubt mehr Flexibilität.

Bei Hybrid-, endovaskulären und offenen Verfahren bietet der OP-Tisch von GE beträchtliche Vorteile. Die lange Tischplatte (333 cm) reicht sogar für 3 m lange Katheter und verfügt über zusätzlichen Stauraum für sterile Gegenstände. Mit mit nur einer Tischverschiebung von 170 cm in Längsrichtung können Sie bis zu 189 cm Anatomie abdecken. Die frei schwebende Tischplatte mit elektrisch verstärkter Bewegung ermöglicht das Verschieben schwerer Patienten. Die Patiententisch-Schienen ermöglichen das einfache Anbringen von Zubehör wie Chirurgie-Retraktoren oder Anästhesie-Bildschirmhalterungen.

GE und MAQUET: ein Hybrid-OP mit noch mehr Möglichkeiten

GE Healthcare und MAQUET haben in enger Zusammenarbeit eine neue Lösung für den Hybrid-OP der Zukunft entwickelt, die das leistungsstarke Angiografiesystem Discovery IGS 730 von GE und das vielseitig einsetzbare OP-Tischsystem MAGNUS von MAQUET kombiniert. Durch diese Kombination zweier leistungsstarker und zugleich flexibler Plattformen können Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit erreichen. Die integrierte Lösung steigert die klinische Anwendungsbreite eines Hybrid-OPs. Sie werden damit den Anforderungen von nahezu allen chirurgischen und interventionellen Verfahren gerecht.

Nahtlose Integration mit moderner Bildgebung

Das Discovery IGS 730 ist vollständig mit einer strahlendurchlässigen 360°-Tischplatte integriert, was sowohl katheterbasierte Verfahren als auch bildgeführte Eingriffe ermöglicht, und das bei gleichzeitiger Nutzung der modernen Bildgebung, die Ihnen das Discovery IGS 730 bietet, darunter die 3D-Angiografie, CBCT und die 3D-Bildfusion. Sie können die Gantry- und Tischbewegungen über eine einzige Benutzeroberfläche synchronisieren und so eine optimale anatomische Abdeckung erzielen. Per einfachen Tastendruck kann die Gantry zurückgefahren (Back-Out-Funktion) und bei Bedarf auch vollständig beiseite geschoben werden, um so einen vollständigen Zugang zum Patienten zu ermöglichen, beispielsweise für offene Eingriffe.

Erweiterung Ihrer Vielseitigkeit

Das universelle MAGNUS OP-Tischsystem kann zudem auch separat in vielen Positionen und in verschiedenen offenen chirurgischen Verfahren zum Einsatz kommen. Es handelt sich dabei um einen eigenständig und vielseitig einsetzbaren OP-Tisch, der allen chirurgischen Anforderungen gerecht wird. Die Flexibilität, die verschiedene Tischplatten bieten8, ermöglicht es Ihnen, dank erweiterten Möglichkeiten der Patientenpositionierung weitere chirurgische Verfahren durchzuführen, u. a. für Kardiologie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie, Neurochirurgie, Orthopädie und Traumatologie. Die Tischplatten selbst können jederzeit ausgetauscht werden, was der Produktivität und Patientenvorbereitung im Vorbereitungsraum wesentlich zugute kommt.

Gestaltung des idealen Raums

Mit einem ausgeklügelten Design zur Boden- und Deckenfreiheit können Sie mit dem Discovery IGS 730 den Standort von laminarer Strömung, Monitoren, OP-Lampen und Strahlenabschirmungen frei wählen. Die Back-Out- und Parkpositionen sind benutzerdefinierbar und ermöglichen so die Anpassung des Systems an die Größe und die Form Ihres Raums. Sei es also beim Neubau eines Raums oder der Umfunktionierung eines bestehenden Raums, GE und MAQUET werden auch Ihnen die passende Lösung liefern, egal, wie komplex das Projekt ist. Dabei setzen wir vorab immer ein hochmodernes 3D-Planungswerkzeug ein, wodurch der Hybrid-OP vollständig visualisiert vorliegt. MAQUET führt daneben ein äußerst umfassendes Produktportfolio für den Hybrid-OP – von OP-Tischen, OP-Lampen und -Leuchten über Deckenversorgungseinheiten bis hin zu Wand- und Deckenkomponenten und hochmodernen Technologien zur OP-Integration.

ASSIST

Effiziente Entscheidungen, effizientes Arbeiten

Interventionelle Anwendungen sind auf dem Vormarsch, bieten sie doch auch immer mehr Möglichkeiten hin zu weniger invasiven, sichereren und zugleich kostengünstigeren Verfahren. Mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.

EVAR ASSIST 2

Endovaskuläre Aortenrekonstruktionen können bei komplexen Anatomien sehr schwierig ausfallen. Mit EVAR ASSIST 29 wird die 3D-Fusionsbildgebung sehr leicht zugänglich.

Planung

Führen Sie die Planung mit einer spezialisierten EVAR-Anwendung durch, die auch wichtige Anatomiemessungen, Endograft-Dimensionierung und die Speicherung wichtiger Informationen zur Fusionsbildgebung während des Eingriffs ermöglicht.


Vessel ASSIST

Die periphere Rekanalisierung kann sich bei langen Verschlüssen sehr schwierig gestalten. Mit Vessel ASSIST10 können dank 3D- und Mittellinie-Überlagerung Einschließungen überbrückt werden, sodass Positionieren und Einsetzen von Geräten unterstützt werden.

Planung

Extrahieren Sie automatisch die Knochen- und Gefäßanatomien. Bearbeiten Sie die Gefäßmittellinien, und überbrücken Sie Einschließungen.


Valve ASSIST 2

Der Transkatheter-Aortenklappenersatz (TAVR) erfordert eine gründliche und detaillierte Planung. Mit Valve ASSIST 2 11 können Sie schwierige Eingriffe zuverlässig planen und die Instrumente führen.

Planung

Die automatisierte Aortasegmentierung und Erkennung der Klappenebene ermöglicht die einfache und reproduzierbare Klappenerfassung für interventionelle Kardiologen und Herzchirurgen gleichermaßen.

Needle ASSIST12

Die Durchführung von minimal invasiven Wirbelsäulenverfahren im Hybrid-OP ermöglicht einen hervorragenden Zugang zum Patienten bei gleichzeitig optimaler Bildgebung, was wesentlich dazu beiträgt, den richtigen Eintrittspunkt zu finden und Geräte ohne Berührung kritischer Strukturen vorzuschieben.


Planung

Mithilfe obliquer CBCT-Querschnittsbilder kann der Eingriff so direkt anhand von erstklassigen 3D-Informationen geplant werden, und die optimalen Hauteintrittspunkte und Nadelwege können bestimmt werden.


Führung

Führen Sie Geräte anhand überlagernder 3D-Datensätze aus CT-, MR- oder CBCT-Aufnahmen auf Echtzeit-Durchleuchtungsbildern. Und zur Registrierung des 3D-Modells verwenden Sie einfach die Zweifachansichts-Registrierung.



Führung

Importieren Sie die segmentierte Anatomie, Mittellinie und Referenzmarken. Und überlagern Sie sie auf Echtzeit-Durchleuchtungsbildern – unabhängig vom Winkel.

Führung

Führen Sie die Instrumente mit höchster Präzision und Echtzeit-3D-Führung. Bei der Positionierung und dem Einsetzen der Klappe unterstützt Sie der Visualisierungsmodus für die Kalzifizierungshervorhebung.


Führung

Führen Sie die Nadel entlang der Trajektorie, die der C-Bogen-Winkelverstellung und Tischverschiebung folgt. Dank dediziertem Bone Rendering können Sie Fehlregistrierungen selbst geringer Patientenbewegungen noch tischseitig korrigieren.


Beurteilung

Erfassen Sie mit Innova CT HD hochauflösende CBCT-Bilder in High Definition, und zeigen Sie die Informationen in obliquen Ansichten an, um den Einsatz des Geräts zu beurteilen und potenzielle Endoleckagen zu identifizieren.



Beurteilung

Mittels DSA-Bilder auf dem großen Bildfeld lässt sich die gesamte zu untersuchende Anatomie abbilden.


Beurteilung

Haben Sie den Blutrückstrom entweder angiografie- oder ultraschallunterstützt immer im Blick.




Beurteilung

Mit Stereo 3D wird eine rekonstruierte 3D-Nadel auf einer CBCT-Obliqueansicht anhand von nur zwei Durchleuchtungsbildern visualisiert, sodass Geräte innerhalb der 3D-Anatomie auch ohne CBCT-Akquisition lokalisiert werden können.


Das sagen unsere Kunden

Kundenstimmen zu unserer Discovery IGS-Plattform für den Hybrid-OP

Vessel ASSIST


Bei CTO-Eingriffen besteht eine der ersten Herausforderungen darin, zu sehen, was das Röntgenbild allein gar nicht zeigen kann. Verschlossene Gefäße nehmen nämlich keine Kontrastmittel auf. Mit Vessel ASSIST können Sie in einfachen Schritten eine virtuelle Gefäßlinie durch den Verschluss erstellen. Während des Verfahrens kann dieses virtuelle Gefäß dann auf dem Echtzeit-Durchleuchtungsbild je nach bevorzugter Winkeleinstellung überlagert werden, sodass Sie den Katheter AR-unterstützt führen.

Hören Sie, was unsere Kunden zu unseren HOP-Lösungen sagen


Dr. Klaus Overbeck aus dem Sunderland Royal Hospital in Großbritannien und Pr. Stephan Haulon aus dem französischen Lille berichten von ihren Erfahrungen beim Einsatz des Discovery IGS 730 bei modernen Gefäßchirurgie-, komplexen EVAR- und TEVAR-Verfahren. Sie erfahren, wie das Discovery und die erweiterten Anwendungen den beiden helfen, bei den Verfahren wesentlich präziser, schneller und mit einer geringeren Strahlenexposition vorzugehen.

Ein multidisziplinärer Ansatz

Four surgeons standing in OR

Zu den Fachärzten, die den Hybrid-OP des St. Luke nutzen, zählen Gefäßchirurgen, Herz-Thorax-Chirurgen, interventionelle Kardiologen, Herz-Elektrophysiologen und interventionelle Radiologen.Erfahren Sie mehr dazu, warum sie das Discovery System für ihren Hybrid-OP ausgewählt haben.

EVAR ASSIST


Bei einigen EVAR-Verfahren ist die Dimensionierung des Endografts extrem heikel, beispielsweise, wenn sich das Aneurysma nahe an gefäßversorgenden, lebensnotwendigen Organen befindet, sodass die Positionierung besonders genau erfolgen muss. EVAR ASSIST unterstützt Sie dabei, die Dimensionierung des Endografts vorzunehmen und Fusionsmasken zu erstellen, die Sie sicher zur richtigen Position in der Aorta führen. Die erforderlichen Informationen vom Echtzeit-Durchleuchtungsbild können Sie als 3D-Modell oder anatomatische Gefäßkonturen speichern, sodass selbst diese komplizierte Verfahren ein wenig leichter werden.

Aus der Perspektive des Chirurgen

A surgeon with operating mask and hat on

Pr. Haulon an der Universitätsklinik in Lille, Frankreich, führt viele komplexe, endovaskuläre Aortenrekonstruktionen durch. Erfahren Sie mehr dazu, warum das Discovery mit EVAR ASSIST die ideale Lösung hinsichtlich Bildfusion und Dosisersparnis für ihn ist.

TAVI-Verfahren

Dr. Thomas Modine ist Herzchirurg am Universitätskrankenhaus von Lille, an dem jedes Jahr ungefähr 2000 kardiovaskuläre Verfahren durchgeführt werden. Darunter fallen auch ca. 200 Transkatheter-Aortenklappenimplantationen (TAVI). Dieses Video zeigt den typischen Arbeitsablauf von Dr. Modine während eines solchen TAVI-Verfahrens mit verschiedenen Gefäßzugängen. Die Verfahren wurden mit Bildführung im Discovery™ IGS 730 Hybrid-OP unter Zuhilfenahme der Valve ASSIST-Lösung durchgeführt. Dr. Modine arbeitet während dieser Verfahren Hand in Hand mit einem interventionellen Kardiologen.


Zugehörige Links

Literaturnachweise