Übersicht

Komplexe Verfahren einfacher gemacht

Mit seinem quadratischen, 20,5 x 20,5 cm großen Flachfeld-Digitaldetektor sorgt das Innova IGS 520 für eine 38 % größere Abdeckung als 17,7-cm-Quadratfelder, welche die Schwenkmöglichkeiten bei Herzeingriffen einschränken. Es wurde deshalb speziell für steile Winkeleinstellungen bei Eingriffen am Herzen entworfen. Das System wurde völlig neu entwickelt. Es liefert die erforderliche Bildklarheit und hilft dabei, die Dosis so gering wie möglich zu halten. Es umfasst Funktionen wie InnovaSenseTM,1, eine fortschrittliche Technologie für die Patientenkonturierung, welche über einen aktiven Sensor Gantrybewegungen analysiert und die optimale Position für den Bildempfänger im Verhältnis zum Patienten auswählt. Durch eine Verkürzung der Distanz zwischen Empfänger und Patient optimiert das System die Bildgebungsgeometrie und verhilft zu einer geringeren Strahlenbelastung. So erreichen Sie nicht zuletzt dank ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.

Vorteile


Ausgezeichnete anatomische Abdeckung


Mit seinem quadratischen, 20,5 x 20,5 cm großen Flachfeld-Digitaldetektor für EP-Verfahren sorgt das Innova IGS 520 für eine 38 % größere Abdeckung als 17,7-cm-Quadratfelder. Auf diese Weise können größere anatomische Bereiche abgedeckt werden, was zu weniger Durchläufen als mit kleineren Detektoren führt. Kontrastmittel und Dosis werden so effizienter genutzt.

Hervorragende Bildqualität mit Detective Quantum Efficiency (DQE)


Der exklusive Angiografie-Flachfelddetektor hat eine der branchenhöchsten Einstufungen beim Detective Quantum Efficiency (DQE), einem international anerkannten Index der Detektorleistung bei der kontrastmittel- und dosislimitierten Bildgebung für klinische Untersuchungen. Eine hohe DQE ermöglicht eine bessere Bildqualität bei gleicher Dosis bzw. die gleiche Bildqualität bei geringerer Dosis.


Lower Dose By Design


GE entwickelt Bildgebungssysteme völlig neu, basierend auf der bewährten und verlässlichen internen Entwicklungskette, die so optimiert wurde, dass Sie die erforderliche Bildklarheit erhalten und trotzdem die Dosis so niedrig wie möglich halten können. Die Funktionen zur Reduktion der Dosis ermöglichen Ihnen auf einfache Weise optimale und individuelle Dosiseinstellungen gleich am Untersuchungstisch, wobei sämtliche Details für eine sachkundige Entscheidungsfindung erhalten bleiben. Verbesserungen beim Dosismanagement erfordern eine Strategie: Wir nennen das „GE Blueprint“. Dies umfasst nicht nur Bildgebungstechnologien für niedrige Dosen und minimal invasive Verfahren, sondern auch die Menschen, Kulturen und Prozesse im Umfeld.
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Einfache, zentralisierte und automatisierte Bedienelemente


Über integrierte und intuitive, tischseitig angebrachte Bedienelemente steuern Sie das System und die Bilderfassung. Mithilfe von einfachen Menüs und dem Central-Touchscreen können Sie tischseitig die meisten Systemfunktionen steuern, das System konfigurieren, Bildparameter bearbeiten und den großen Anzeigemonitor sowie die modernen Anwendungen bedienen. Der praktische, ergonomisch geformte Steuerungsknopf vereinfacht das Schwenken des Tisches, die Positionierung der Gantry und die Durchführung von Eingriffen.

Großer All-in-One-Monitor


Der für den medizinischen Einsatz geeignete große 8-Megapixel-Farbmonitor eignet sich für die Anzeige von mehreren Bildern verschiedener Quellen. Es sind bis zu 120 individuell erstellte Layouts möglich, die problemlos tischseitig über den Central-Touchscreen gewechselt werden können. Die Zoomfunktionen führen nicht zu Detailverlusten oder Pixillationen; die benötigte klinische Bildschärfe bleibt dabei erhalten.


ASSIST

Effiziente Entscheidungen, effizientes Arbeiten

Interventionelle Anwendungen sind auf dem Vormarsch, bieten sie doch auch immer mehr Möglichkeiten hin zu weniger invasiven, sichereren und zugleich kostengünstigeren Verfahren. Mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.

PCI ASSIST

PCI ASSIST2 verbessert bei gleicher Dosis die Sichtbarkeit3. um bis zu 85 % in einer bewegten Anatomie und um bis zu 75 % bei großen Patienten.

Planung

Mit OneTouchQA können Sie die Gefäßgröße und so den Prozentsatz der Stenose direkt tischseitig am Central-Touchscreen bestimmen. Dadurch lassen sich in jedem Einzelfall Durchmesser und Länge von Stent(s) optimal festlegen.

Führung

StentVesselViz wurde hier zum Öffnen des ersten Stents an den Ostien eingesetzt, um eine optimale Position für den zweiten Stent im Seitenast zu erzielen. StentViz diente anschließend zum Führen der Stents mit minimaler Überlappung.

Beurteilung

Mit StentViz können Sie nicht nur die Stent-Überlappung präzise beurteilen, sondern auch die Fraktur und die Implantation.

StentVesselViz ermöglicht also Einsatz und Positionierung des Stents immer im Verhältnis zur Gefäßwand.

Valve ASSIST 2 24 zur Unterstützung bei der Transkatheter-Aortenklappenimplantation (TAVI)

Planung

Führung

Beurteilung

Die automatisierte Aorta-Segmentierung und Klappendefinition macht die Klappenerfassung für jeden zugänglich.

Planen Sie direkt im Untersuchungsraum – tischseitig über die intuitive Benutzerschnittstelle. Calcification Enhancement unterstützt Sie dabei. So werden auch bewegte Strukturen mit Kontrast besser dargestellt.

Haben Sie den Blutrückstrom dank hervorragender Kontrastvisualisierung immer im Blick. So profitieren Sie jederzeit in Echtzeit von der Ultraschallbildgebung5 bzw. Angiografie.

Valve ASSIST 24  zur Unterstützung bei Verschlüssen des linken Herzohrs

Planung

Führung

Beurteilung

Segmentieren Sie per Mausklick schnell und einfach den Vorhof. Messen Sie den Herzohrhals. Definieren und markieren Sie vorab die transseptale Perforation.

Führen Sie die transseptale Punktion und den Einsatz des Geräts sicher und zuverlässig durch – mithilfe der präoperativen CT-Überlagerung.

Die Ultraschallbildgebung5 kann auf unserem All-in-One-Monitor integriert werden6. So stehen Ihnen alle erforderlichen Informationen jederzeit zur Verfügung, um bei Bedarf auch schnell fundierte Entscheidungen treffen zu können.


Zugehörige Links

Literaturnachweise