Überblick

Optimale Bildführung für Ihre Interventionen

Mit seinem quadratischen Flachfeld-Digitaldetektor (41 x 41 cm) ermöglicht das Innova IGS 540 eine umfangreiche Körperabdeckung bei peripheren und abdominellen Eingriffen.

Es wurde völlig neu entwickelt, liefert die erforderliche Bildklarheit und hilft dabei, die Dosis so gering wie möglich zu halten. Das System umfasst Funktionen wie die Dosisanpassung1, bei der Sie mithilfe von Tools aus bis zu vier automatischen Belichtungsvoreinstellungen für Ihr System auswählen können2. Diese Voreinstellungen können Sie zudem in jedem klinischen Protokoll bearbeiten3, wodurch im Interesse einer sachkundigen Entscheidungsfindung individuelle Anpassungen für verschiedene Verfahren und Benutzer möglich sind. Mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.

Vorteile


Ausgezeichnete anatomische Abdeckung


Der quadratische Flachfeld-Digitaldetektor (41 x 41 cm) des Innova IGS 540 sorgt für eines der größten Bildfelder der vaskulären und interventionellen Bildgebung. Dadurch können auch umfangreiche anatomische Strukturen wie beide Beine gleichzeitig mit weniger Durchläufen abgedeckt und so Kontrastmittel und Strahlendosis effektiv eingesetzt werden.

Hervorragende Bildqualität mit Detective Quantum Efficiency (DQE)


Der exklusive Angiografie-Flachfelddetektor hat eine der branchenhöchsten Einstufungen beim Detective Quantum Efficiency (DQE), einem international anerkannten Index der Detektorleistung bei der kontrastmittel- und dosislimitierten Bildgebung für klinische Untersuchungen. Eine hohe DQE ermöglicht eine bessere Bildqualität bei gleicher Dosis bzw. die gleiche Bildqualität bei geringerer Dosis.


Lower Dose By Design


GE entwickelt Bildgebungssysteme völlig neu, basierend auf der bewährten und verlässlichen internen Entwicklungskette, die so optimiert wurde, dass Sie die erforderliche Bildklarheit erhalten und trotzdem die Dosis so niedrig wie möglich halten können. Die Funktionen zur Reduktion der Dosis ermöglichen Ihnen auf einfache Weise optimale und individuelle Dosiseinstellungen gleich am Untersuchungstisch, wobei sämtliche Details für eine sachkundige Entscheidungsfindung erhalten bleiben. Verbesserungen beim Dosismanagement erfordern eine Strategie: Wir nennen das „GE Blueprint“. Dies umfasst nicht nur Bildgebungstechnologien für niedrige Dosen und minimalinvasive Verfahren, sondern berücksichtigt auch die Menschen, Kulturen und Prozesse im Umfeld.
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Einfache, zentralisierte und automatisierte Bedienelemente


Über integrierte und intuitive tischseitig angebrachte Bedienelemente steuern Sie das System und die Bilderfassung. Mithilfe von einfachen Menüs und dem Central-Touchscreen können Sie tischseitig die meisten Systemfunktionen steuern, das System konfigurieren, Bildparameter bearbeiten und den großen Anzeigemonitor sowie die modernen Anwendungen bedienen. Der praktische, ergonomisch geformte Steuerungsknopf vereinfacht das Schwenken des Tisches, die Positionierung der Gantry und die Durchführung von Eingriffen.

Großer All-in-One-Monitor


Der für den medizinischen Einsatz geeignete große 8-Megapixel-Farbmonitor eignet sich für die Anzeige von mehreren Bildern verschiedener Quellen. Es sind bis zu 120 individuell erstellte Layouts möglich, die problemlos tischseitig über den Innova Central-Touchscreen gewechselt werden können. Die Zoomfunktionen führen nicht zu Detailverlusten oder Pixillationen; die benötigte klinische Bildschärfe bleibt dabei erhalten.


ASSIST

Effiziente Entscheidungen, effizientes Arbeiten

Interventionelle Anwendungen sind auf dem Vormarsch, bieten sie doch auch immer mehr Möglichkeiten hin zu weniger invasiven, sichereren und zugleich kostengünstigeren Verfahren. Mit ASSIST, der neuen Generation an fortschrittlichen Softwarelösungen zur interventionellen Bildgebung von GE, erreichen Sie ein neues Maß an klinischer Vielseitigkeit und sind in der Lage, zunehmend komplexe und komplizierte Verfahren mit mehr Präzision und Dosiseffizienz erfolgreich zu planen, zu führen und zu beurteilen.

Needle ASSIST4

Das Durchführen von Nadelverfahren im interventionellen Bereich entlastet Ihr CT-System und ermöglicht einen besonders flexiblen Zugang zum Patienten. Wenn die Führung mit einfachen Durchleuchtungsaufnahmen erfolgt, kann es jedoch schwierig und zeitaufwändig sein, den richtigen Eintrittspunkt zu finden und die Nadel ohne Berührung kritischer Strukturen vorzuschieben.

Planung

Auf den obliquen CBCT-Bildern finden Sie direkt den richtigen Eintrittspunkt und so den optimalen Nadelpfad.

Führung

Selbst tischseitig können Sie noch Fehlregistrierungen beim Umsetzen und Drehen korrigieren.

Beurteilung

Rekonstruierte 3D-Nadeln werden auf CBCT-Obliqueansichten von zwei Durchleuchtungsbildern äußerst präzise visualisiert.

Leberembolisation

Damit bei der transarteriellen Chemoembolisationstherapie das Medikament gezielt zum Tumor gelangt, müssen die Lebergefäße genau identifiziert werden. Aufgrund der komplexen Gefäßstruktur in der Leber ist die präzise Bestimmung der tumorversorgenden Gefäße auf 2D- und 3D-Bildern jedoch schwierig und erfordert einen erheblichen Zeitaufwand, hohe Strahlenbelastung und Kontrastmitteldosen.

Planung

Führung

Beurteilung

Mit drei intuitiven Schritten markiert FlightPlan for Liver automatisch Gefäße, die von der Katheterspitze in die unmittelbare Nähe einer hypervaskularisierten Läsion verlaufen.

Dank Vision 2 lassen sich markierte Gefäße auf Durchleuchtungsbildern überlagert darstellen. Darstellung und Führung können mit der digitalen Zoomfunktion und Rückansicht noch weiterhin optimiert werden. Patientenbewegungen hingegen lassen sich in der Zweifachansicht einfach korrigieren.

Beurteilen Sie die Verteilung des Embolisationsmittels, und vergleichen Sie das Ergebnis mit der präoperativen Kontrastbildgebung mittels Integrated Registration. Aufgrund des großen Detektors (40x40 qcm) lassen sich auch große Organe mit der 3D Rotationsangiographie präzise darstellen.


Zugehörige Links

Literaturnachweise