Überblick

Erleben Sie die nächste Generation von Systemen für die Nuklearmedizin!

Nuklearmediziner vertrauen seit mehr als 60 Jahren auf dieselbe, nahezu unveränderte Technologie. Bisher war die CZT-Technologie auf organspezifische Geräte beschränkt, die nachweislich dazu in der Lage waren, bei niedriger Dosis und hohen Geschwindigkeiten eine höhere Empfindlichkeit und bessere Auflösung zu liefern. Mittlerweile hat die Weiterentwicklung der CZT-Detektoren zu einem digitalen Wandel geführt – mit GE an der Spitze.

Seit der Entwicklung unserer ersten CZT-basierten Kamera im Jahr 2009 haben Ärzte den Wunsch nach einem universellen System zur SPECT/CT-Bildgebung mit sehr hoher Auflösung geäußert, bei der Detektoren mit direkter Wandlung auf CZT-Basis zum Einsatz kommen. Das SPECT/CT-System Discovery NM/CT 670 CZT ist so konzipiert, dass es Ihre Erwartungen dank einer Reihe von bedeutenden Innovationen übertrifft. CZT ermöglicht insbesondere die Verbesserung der planaren und SPECT-Bildgebung über konventionelle Analogdetektoren (NaJ-Kristalle mit Photomultiplier-Röhren) hinaus und treibt so den Fortschritt in der Nuklearmedizin in drei wichtigen Bereichen voran:

Bildqualität - CZT verbessert die Bildqualität auf visuelle und quantitative Weise, von der verbesserten räumlichen Auflösung des Systems durch registrierte Kollimation zu einem herausragenden Kontrast-Rausch-Verhältnis.

Patientenversorgung - Nahezu randlose Detektoren ermöglichen eine einfachere Patientenpositionierung. Sowohl Scandauer und verabreichte Dosis1 können optimiert werden und führen so für den Patienten zu einer erträglicheren Untersuchung.

Neue Verfahren - Die breite Palette an aktuellen und künftigen Tracern verspricht eine erfolgreiche Zukunft für die Nuklearmedizin. Mit einer verbesserten Energieauflösung (6.3 % ggü. 9.5 % bei konventionellen Detektoren) und anderen Forschungs-Tools (von der Optimierung des Energiefensters und Dualisotop-Aufnahmen bis zur Optimierung der Rekonstruktion und Quantifizierung) können Sie die Möglichkeiten der Nuklearmedizin in eigener Praxis ausdehnen.

1 In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution Optionen1a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Planar Bone) und des Evolution Toolkits1b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.

1a Evolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen durch die Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.

1b Evolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde durch die Simulation vollständiger Zählstatistiken mit Hilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren nachgewiesen und dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.

Bahnbrechende Technologie

NEUE Detektoren mit direkter Wandlung

Wir präsentieren die neuen, optimierten CZT-basierten (Kadmium-Zink-Tellurid) Detektoren mit direkter Wandlung als Zusatz zur leistungsstarken SPECT/CT-Funktion und zum Hybrid-Workflow des Discovery NM/CT 670 Pro mit folgenden Merkmalen:

  • Kleinere Größe und verringertes Gewicht

    • Doppeldetektoren für planare und SPECT-Aufnahmen, mit einem Sichtfeld von 39 cm × 51 cm, wobei das optimale Sichtfeld um 25 % größer als bei NaI-Detektoren ist und gewährleistet, dass sich die Bildqualität an den Rändern nicht verschlechtert





















  • Bisher nicht erreichbare Auflösung auf Grund von registrierter Kollimation

    • Durch Zehntausende einzelne Pixeldetektoren








  • Hohe Bildqualität (Auflösung, Gleichförmigkeit, Linearität, Empfindlichkeit) ohne Verschlechterung der Uniformität an den Rändern des Sichtfelds

  • Bemerkenswerte Energieauflösung

  • Verbesserte Erkennung kleiner Läsionen und räumliche Auflösung des Systems

  • Sehr hohe Zählraten

    • 1.4 Mal höher als bei herkömmlichen Technologien ohne Verluste auf Grund der Detektorsättigung

  • Detektorrand von 7.5 cm verringert auf 2.5 cm

    • Ermöglicht einen optimaleren Abstand und höheren Patientenkomfort bei der Bildgebung


Lighter weight, smaller sized SPECT dual detector heads

Klinische Exzellenz

Klinische Exzellenz mit dem Discovery NM/CT 670 CZT

Innovationen in der Medizintechnik sind nur dann von Bedeutung, wenn sie zu klinisch relevanten Lösungen für Sie und Ihre Patienten führen. Das Discovery NM/CT 670 CZT bietet folgende Vorteile:

• Erhöhte Quantifizierungsgenauigkeit durch eine linearere Zählrate und verbesserte Auflösung ohne Verlust auf Grund der Detektorsättigung

• Erkennung kleinerer Läsionen durch verbesserte, besonders hohe räumliche Auflösung des Systems (2.5 mm ggü. 3.8 mm)2

• Genauere Gehirn- und Schilddrüsenbildgebung durch einen geringeren Abstand zum Patienten dank nahezu randloser Detektoren. Der Detektorrand wurde von 7,5 cm auf 2,5 cm reduziert.

• Reduktion der verabreichten Dosis um bis zu 50 % dank der Evolution Technologie1

• Niedrige CT-Dosis mit ASiRTM,3 Technologie und Q.AC

1 In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution Optionen1a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Planar Bone) und des Evolution Toolkits1b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.

1a Evolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen durch die Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.

1b Evolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde nachgewiesen durch die Simulation vollständiger Zählstatistiken mit Hilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren, und dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.

2 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz des Discovery NM/CT 670 CZT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren die Erkennbarkeit von Läsionen verbessert werden. Um die angemessene Dosis oder Scandauer zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.

3 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz der ASiR-Technologie die Patientendosis für die CT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren reduziert werden. Um die angemessene Dosis zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.

Zufriedenheit der Patienten

Erhöhte Patientenzufriedenheit mit dem Discovery NM/CT 670 CZT

In erstklassigen Kliniken wird zweifellos großer Wert darauf gelegt, dass Patienten sich wohler und sicherer fühlen. Mit dem Discovery NM/CT 670 CZT erreichen Sie:

• Erträglichere Herzuntersuchungen mittels SPECT (z. B. reduzierter Winkel beim Anheben des Arms und weitere weniger anstrengende Positionen) dank einer Reduktion des Detektorrandes von 7.5 cm auf 2.5 cm
• Eine um bis zu 50 % kürzere Scandauer durch die Evolution Technologie1
• Mehrere Untersuchungen bei einem Besuch und nur einmaliges Liegen auf der Patientenliege mit Hybrid-SPECT/CT- und SDIS-Funktionen (Simultane Dualisotop-Studie) dank einer verbesserten Energieauflösung von 6.3 % ggü. 9.5 %
• Listenmodus-Akquisitionen und Nachbearbeitungsoptimierung der Zeit- und Energiefenster für die Wiederherstellung beeinträchtigter Untersuchungen

1 In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution Optionen1a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Planar Bone) und des Evolution Toolkits1b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.

1a Evolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen durch die Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.

1b Evolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde nachgewiesen durch die Simulation vollständiger Zählstatistiken mit Hilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren, und dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.

Betriebseffizienz

Verbesserte Betriebseffizienz mit dem Discovery NM/CT 670 CZT

Unser Fokus liegt auf langfristigen Partnerschaften mit unseren Kunden, um eine optimale Produktivität und problemfreie Betriebseffizienz zu gewährleisten.

• Einsatz des Hybrid-Workflows, den GE im Laufe von 15 Jahren bei der Bereitstellung von SPECT/CT-Systemen optimiert hat
• Höherer Patientendurchsatz und Arbeitsproduktivität durch schnellere Scans und ein patientenzentriertes Design
• Bessere Planung der Termine für Ganzkörper-SPECT-Untersuchungen dank schnellerer Scans und Arbeitsabläufe
• Größere Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung dank vermehrter Möglichkeiten zum Einsatz bahnbrechender Technologien
• Teil des Xeleris™ Workstation-Pakets für effiziente Analysen und Befundung

Strategisches Wachstum

Verstärktes strategisches Wachstum mit dem Discovery NM/CT 670 CZT

Ihre Technologieinvestitionen spielen eine entscheidende Rolle beim finanziellen Erfolg Ihrer Einrichtung. Deshalb ist das Upgrade auf Discovery NM/CT 670 CZT nicht nur im klinischen, sondern auch im geschäftlichen Sinn eine kluge Entscheidung.

• Schnellere Scans und eine bessere Planung der Termine für SPECT-Untersuchungen können Kosten senken
• Entwicklung neuer Diagnoseleistungen durch die Erweiterung von Verfahren auf Grundlage der Quantifizierung, SDIS und verbesserter Erkennbarkeit von Läsionen2
• Gewinnen und Halten von überweisenden Ärzten durch verbesserte Bildqualität und Quantifizierung4 sowie schlüssigere Berichte
• Potenzielle Möglichkeiten für eine weitere Optimierung von Scandauer und verabreichter Dosis1, von der Ihre Einrichtung sowohl finanziell als auch hinsichtlich der klinischen Leistung profitieren könnte

1 In der klinischen Praxis wird der Einsatz von Evolution Optionen1a (Evolution for Bone, Evolution for Cardiac, Evolution for Planar Bone) und des Evolution Toolkits1b nach Rücksprache mit einem Nuklearmediziner, Physiker und/oder Anwendungsspezialisten empfohlen, damit die angemessene Dosisreduktion oder Scandauerverkürzung ermittelt wird, um je nach Protokoll der Klinik für eine bestimmte klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten.

1a Evolution Optionen – Die Funktionalität von Evolution wurde nachgewiesen durch die Simulation von Zählstatistiken mit Hilfe von werkseitigen Standardprotokollen und der Bildgebung von 99mTc-basierten Radiotracern mit einem LEHR-Kollimator an einem anthropomorphen Phantom oder einem realistischen NCAT-Phantom (SimSET), gefolgt von quantitativen und qualitativen Bildvergleichen.

1b Evolution Toolkit – Die Funktionalität des Evolution Toolkits wurde durch die Simulation vollständiger Zählstatistiken mit Hilfe von Bildern eines Phantoms zur Simulation von Läsionen und basierend auf verschiedenen Radiotracern und Kollimatoren nachgewiesen und dadurch, dass die Bildqualität von SPECT-Aufnahmen, die mit dem Evolution Toolkit rekonstruiert wurden, gleichwertige klinische Informationen zur Verfügung stellt wie mit FBP/OSEM rekonstruierte Bilder, aber gleichzeitig ein besseres Signal-Rausch-Verhältnis sowie besseren Kontrast und bessere Auflösung von Läsionen liefert.

2 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz des Discovery NM/CT 670 CZT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren die Erkennbarkeit von Läsionen verbessert werden. Um die angemessene Dosis oder Scandauer zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe eine gute diagnostische Bildqualität zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.

4 In der klinischen Praxis kann durch den Einsatz des Discovery NM/CT 670 CZT je nach der klinischen Aufgabe, Patientengröße, anatomischen Lokalisierung und den klinischen Verfahren die Quantifizierung von Läsionen mit einer Größe von mehr als 5,5 ml verbessert werden. Um die angemessene Dosis oder Scandauer zu bestimmen und gleichzeitig für die spezielle klinische Aufgabe die angegebene Quantifizierungsgenauigkeit zu erhalten, sind der Radiologe und ein Medizinphysiker zu Rate zu ziehen.

Kapitalplanung

Verbesserte Kapitalplanung mit dem Discovery NM/CT 670 CZT

Das Discovery NM/CT 670 CZT basiert auf der bewährten Plattform, der klinischen Funktionalität und dem effizienten Arbeitsablauf des Discovery NM/CT 670 Pro und stellt deshalb den idealen nächsten Schritt auf dem Weg zur Leistungssteigerung dar.

• Das modulare Design des Discovery NM/CT 670 Pro ermöglicht ein Upgrade auf das Discovery NM/CT 670 CZT
• Durchführung reiner CT-Untersuchungen mit überragender CT-Leistung
• Weniger Probleme hinsichtlich der Belastbarkeit der Fußbodenkonstruktion dank eines geringeren Systemgewichts
• Vorteile durch die Zuverlässigkeit der digitalen CZT-basierten Detektoren mit direkter Wandlung

Klinische Fälle

Erfasst am Rambam Medical Center, Haifa, Israel5

Ganzkörper, planar

          Herkömmliche Technologie
           Scandauer: 18 Minuten

SPECT

Aufnahmedauer bei beiden Systemen gleich: 8 Minuten

Kardiologisches Verfahren

Herkömmliche SPECT/CT

10 min

Gehirnuntersuchungen

Abstand zum Patienten – Entfernung zum Gehirn - -> 2,5 cm

CT-Aufnahmen des Hirnphantoms

Discovery NM/CT 670 CZT
(R14 cm)

         Discovery NM/CT 670 CZT
            Scandauer: 18 Minuten







Discovery NM/CT 670 CZT

10 min



Herkömmliche Technologie
(R20 cm)

Herkömmliche Technologie
(R14 cm)

           Discovery NM/CT 670 CZT
            Scandauer: 13,5 Minuten6

   

CZT-Technologie

Herkömmliche Technologie

5 Bilder wurden mit einem Versuchsgerät erfasst.

6 Bei einer klinischen Auswertung wurden die Gesamtqualität der Bilder und die Bildauflösung von zwei Radiologen anhand verschiedener Arten von Untersuchungen bei 19 Patienten bewertet. Zu den ausgewerteten Bildern gehörten ein mit einem unveränderten NaI-Gerät aufgenommenes Bild und ein mit dem neuen Discovery NM/CT 670 CZT aufgenommenes Bild. Die Scandauer war bei beiden gleich. Die CZT-Bilder wurden im Vergleich zu den NaI-Bildern als gut oder besser bewertet. Zudem bewerteten die auswertenden Ärzte alle Bilder weiterhin als für die Diagnose geeignet oder besser (die tatsächlichen Ergebnisse variieren), wenn die CZT-Aufnahmedatensätze so angepasst wurden, dass lediglich die ersten 75 % der gesamten Zählungen verwendet wurden (entspricht 75 % der Aufnahmedauer oder einer um 25 % niedrigeren verabreichten Dosis).