Überblick

Eine frühe Erkennung neurodegenerativer Erkrankungen ist ausschlaggebend für die Erhaltung der Lebensqualität des Patienten und die Eingrenzung der Krankheitskosten. Die Neuropathologie der Demenz kann dem Auftreten klinischer Symptome mehrere Jahre vorausgehen. Die Herausforderung liegt jedoch darin, eine Möglichkeit zu finden, Demenz so früh wie möglich eindeutig zu diagnostizieren.

Muster sind ein wichtiger Teil der Differenzialdiagnose bei neurodegenerativen Erkrankungen. Je empfindlicher eine Anwendung bei der Erkennung und Darstellung von Mustern ist, desto schneller kann ein korrekter Behandlungsplan für den Patienten erstellt werden. Q.Brain standardisiert individuelle Hirnformen durch Eintragung in einen Standardatlas bei Erhalt der funktionellen Informationen. Numerische Uptake-Werte werden Berichten hinzugefügt und mit einer Datenbank normaler Patienten verglichen, da Sichtprüfungen bzw. eine Untersuchung des interessierenden Volumens für eine genaue Diagnose möglicherweise nicht ausreichend sind.




3D SSP-Bilder. Eine frühe und eine späte Erfassung. Die späte Erfassung erfolgt nach der Diamox-Injektion.



FRÜHE UND GENAUE ERSTELLUNG VON BEHANDLUNGSPLÄNEN

Bei speziellen Indikationen für die Differenzialdiagnose bei Demenz, Schädel-Hirn-Traumata, Epilepsie und anderen komplexen Funktionsstörungen des Gehirns

Bessere Kommunikation zwischen Ärzten in Behandlungsteams , ermöglicht eine bessere Nutzung von Nuklearmedizin beim Management komplexer             Hirnerkrankungen.

Beruhigung von Patienten und deren Familien durch eindeutige Diagnosen ,und Verhindern des durch endlose Diagnosetests verursachten Stresses



Zusammengeführte Bilder aus SPECT und MR mit quantitativer Analyse: Uptakes und Z-Scores über alle 26 Regionen des Gehirns.