Überblick

Trotz der willkommenen Fortschritte im Bereich der Neugeborenenversorgung in den letzten Jahrzehnten gehört die Geburtsasphyxie weltweit zu den häufigsten Ursachen für Säuglingssterblichkeit. Bisher gibt es einfach noch keinen ausreichend verbreiteten Zugang zu einem System zur Atemunterstützung, das klinische Leistungsfähigkeit, einfache Anwendung und Erschwinglichkeit vereint.

Nun steht eine Lösung zur Verfügung, die alle drei Aspekte bietet: Lullaby* Resus Plus von GE Healthcare, einem weltweit führenden Spezialisten für neonatale und entwicklungsfördernde Versorgung.

Vorteile

Der Lullaby* Resus Plus ist ein integriertes Finger Dip-System zur Atemunterstützung Neugeborener, das einen schnellen und fehlerfreien Arbeitsablauf ermöglicht, wodurch Sie sich auf das zu behandelnde Baby anstatt auf das Gerät konzentrieren können.

Die klinische Leistung, die Sie benötigen

  • Präzise Überwachung und Steuerung des PIP (Peak Inspiratory Pressure, inspiratorischen Spitzendrucks) für eine sichere Inspiration
  • Feinjustierung des PEEP (Positive End Expiration Pressure, positiven endexspiratorischen Drucks)
  • Zuverlässige Druckventile zum Ablass von übermäßigem PIP und Begrenzung des PEEP
  • Präzise Sauerstoffmischung, 21% bis 100 % 
  • Konformität mit ILCOR-Richtlinien und -Empfehlungen

Die Anwenderfreundlichkeit, die Sie erwarten

  • Rascher und einfacher Workflow durch ergonomisches Design mit integriertem Mischer und Flowmeter.
  • Da sich der maximale und gewünschte PIP mit einem Regler steuern lässt, können Sie sich stärker auf den Patienten als auf die Geräteeinstellung konzentrieren..
  • EIN/AUS-Schalter stellt sicher, dass das Gerät nur bei Bedarf betrieben und kein Gas verbraucht wird, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.
  • Leicht verständliche Benutzeranweisungen mit Symbolen und übersichtliche Kurzanleitung
  • Kompaktes und leichtgewichtiges Design mit ergonomischem Griff erleichtert das Festhalten und den Transport innerhalb der klinischen Einrichtung

Die Sicherheit, die Sie sich wünschen

  • Ein PIP-Druckbegrenzer, der eine versehentliche Erhöhung des abgegebenen Maximaldrucks verhindert.
  • Hoch-/Überdruckventile für O2 und Luft im rückseitigen Verteilersystem, um bei hohem, über den Betriebsdruck des Gerätes hinausgehendem Druck Gerätebeschädigungen zu vermeiden.